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Donnerstag, 25. März 2010
Vortrag von Tilman Neubronner in Hamburg
dagmar neubronner, 10:35h
Die Friedrich von Hayek Gesellschaft in Hamburg lädt ein
Veranstaltung
Titel: 7. Hamburger Hayek-Gespräche: Tilman Neubronner: "Bildungsfreiheit - Lernen ohne Schule"
Wann: 29.03.2010, 18:30 Uhr
Wo: Alsterufer 21 - Hamburg
Kategorie: Hayek-Gesprächskreis
http://www.hayek.de/veranstaltungen/details/52-HHG7
Veranstaltung
Titel: 7. Hamburger Hayek-Gespräche: Tilman Neubronner: "Bildungsfreiheit - Lernen ohne Schule"
Wann: 29.03.2010, 18:30 Uhr
Wo: Alsterufer 21 - Hamburg
Kategorie: Hayek-Gesprächskreis
http://www.hayek.de/veranstaltungen/details/52-HHG7
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DeutscheHomeschool-Familie beantragt Asyl in Kanada
dagmar neubronner, 10:31h
http://www.lifesitenews.com/ldn/2010/mar/10032308.html
Diese Familie hat andere Gründe als die Romeikes, aber auch ihnen geht es um das Wohl der Kinder: Die Söhne der Familie sind 4 Monate zu früh zur Welt gekommen und leiden an verschiedenen gesundheitlichen Problemen ud Behinderungen. Die Eltern haben sich dem behördlichen Druck widersetzt, die Kinder in einer staatlcihen Behindertenschule betreuen zu lassen, weil sie den Eindruck hatten, ihre Kinder daheim besser fördern zu können.
Nachdem dieser Hausunterricht zunächst, begleitet von einer Lehrerin, genehmigt worden war und erfolgreich lief, drohten die Behörden mit Sorgerechtsentzug und Wegnahme der Kinder, wenn sie nicht in einer entsprechenden Schule angemeldet würden. Die Familie floh zunächst nach Dänemark und von dort aus jetzt nach Kanada.
Ich wurde übrigens auf den Link von einer kanadischen Homeschoolmutter aufmerksam gemacht, das Thema macht in Kanada Schlagzeilen, denn so wie auch ich es bei meinen Aufenthalten dort erlebe: Die Kanadier mit ihrer freiheitlichen Tradition können sich gar nicht vorstellen, dass so etwas in einem demokratischen Land möglich ist.
Kanadische Freilerner-Eltern sehen sich bereits in ihren Rechten beschnitten, weil sie ihre Kinder bei einer Betreuungsorganisation registrieren lassen müssen, um die jährliche Homeschool-Unterstützung von 1000 kanad. Dollar pro Kind zu erhalten. Viele verzichten sogar auf dieses Geld, weil sie sich nicht dermaßen registreiren und kontrollieren lassen wollen.
Aber die Stimmung ändert sich, die Zahl der unterstützenden Medienberichte nimmt zu. Das Netzwerk bildungsfreiheit bringt in seinem aktuellen Rundbrief noch folgedne Links:
http://ef-magazin.de/2010/03/20/1939-homeschooling--heimunterricht--teil-1-familienschicksale
http://ef-magazin.de/2010/03/23/1940-homeschooling--heimunterricht--teil-2-eine-erfolgsgeschichte
Diese Familie hat andere Gründe als die Romeikes, aber auch ihnen geht es um das Wohl der Kinder: Die Söhne der Familie sind 4 Monate zu früh zur Welt gekommen und leiden an verschiedenen gesundheitlichen Problemen ud Behinderungen. Die Eltern haben sich dem behördlichen Druck widersetzt, die Kinder in einer staatlcihen Behindertenschule betreuen zu lassen, weil sie den Eindruck hatten, ihre Kinder daheim besser fördern zu können.
Nachdem dieser Hausunterricht zunächst, begleitet von einer Lehrerin, genehmigt worden war und erfolgreich lief, drohten die Behörden mit Sorgerechtsentzug und Wegnahme der Kinder, wenn sie nicht in einer entsprechenden Schule angemeldet würden. Die Familie floh zunächst nach Dänemark und von dort aus jetzt nach Kanada.
Ich wurde übrigens auf den Link von einer kanadischen Homeschoolmutter aufmerksam gemacht, das Thema macht in Kanada Schlagzeilen, denn so wie auch ich es bei meinen Aufenthalten dort erlebe: Die Kanadier mit ihrer freiheitlichen Tradition können sich gar nicht vorstellen, dass so etwas in einem demokratischen Land möglich ist.
Kanadische Freilerner-Eltern sehen sich bereits in ihren Rechten beschnitten, weil sie ihre Kinder bei einer Betreuungsorganisation registrieren lassen müssen, um die jährliche Homeschool-Unterstützung von 1000 kanad. Dollar pro Kind zu erhalten. Viele verzichten sogar auf dieses Geld, weil sie sich nicht dermaßen registreiren und kontrollieren lassen wollen.
Aber die Stimmung ändert sich, die Zahl der unterstützenden Medienberichte nimmt zu. Das Netzwerk bildungsfreiheit bringt in seinem aktuellen Rundbrief noch folgedne Links:
http://ef-magazin.de/2010/03/20/1939-homeschooling--heimunterricht--teil-1-familienschicksale
http://ef-magazin.de/2010/03/23/1940-homeschooling--heimunterricht--teil-2-eine-erfolgsgeschichte
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Mittwoch, 24. März 2010
Kanadischer Bindungsforscher erläutert, wie sexueller Missbrauch entsteht
dagmar neubronner, 11:13h
Anbei eine Pressemitteilung des Familiennetzwerkes Deutschland (www.familie-ist-zukunft.de).
Die ungekürzte Stellungnahme sowie Informationen zu dem Kongress, auf dem Prof. Neufeld sprechen wird, findet sich im Anhang (unter http://bildunginfreiheit.blogger.de/files)
Außerdem im Anhang die einladung zu der Tagung vom 11.-13.Juni 2010 an der Universität Düsseldorf, wo Prof. Neufeld über "Ohne bindung keine bildung" spricht und ein Seminar über "Aggression, Mobbing, Amok - was ist mit unseren Kindern los?" gibt. Ich selbst halte einen Vortrag über "Eltern als Bildungsträger"
Kanadischer Bindungsforscher erläutert, wie sexueller Missbrauch entsteht
Hauptursache ist gestörte Bindungsfähigkeit
Gordon Neufeld, einer der renommiertesten Entwicklungspsychologen Nordamerikas legt die psychologischen Ursachen für das Entstehen sexuellen Missbrauchs dar.
Ein starker Führungsanspruch ("Alpha-Instinkt") geht normalerweise mit dem Drang einher, Schwächere zu beschützen. Wer in der frühen Kindheit gehäuft seelische Kränkungen erfährt, verliert jedoch oft diesen natürlichen Fürsorglichkeits-Trieb und ist damit prädestiniert dafür, Schutzbefohlene auszunutzen. Ausdruck dieser Störung des Missbrauchstäters ist das Streben nach absoluter Überlegenheit in seinen Beziehungen: statt Schwächere zu schützen und zu fördern, stärkt er sein Selbstwertgefühl, indem er seine Opfer systematisch bloßstellt, demütigt und ausnutzt. Der sexuelle Bereich ist ein perfektes Umfeld, um Unterwerfung und Verehrung einzufordern.
„Beim sexuellen Missbrauch geht es nicht um Erfüllung, sondern hauptsächlich um Macht. Der Täter will sich als mächtig erleben, indem er die Verletzlichkeit Schutzbefohlener ausnutzt.“ ergänzt Dagmar Neubronner, Mitarbeiterin des Neufeld Institutes.
Deswegen wählen die Täter Kinder mit schwach ausgeprägtem Alpha-Instinkt, die wenig Selbstvertrauen haben und kein Gefühl dafür, wann ihre Grenzen verletzt werden. Diese Kinder halten still und sprechen nicht über das, was ihnen widerfährt. Denn ihnen fehlt ein Mensch, zu dem sie eine so tiefe Beziehung entwickeln konnten, dass sie es wagen, sich ihm anzuvertrauen. Kinder, die in geborgenen Familiensituationen aufwachsen, entwickeln den nötigen Selbstschutzinstinkt eher, als Kinder, die durch vorzeitige Trennung von ihren Eltern in ihrer Bindungsfähigkeit verletzt wurden.
Wenn wir den Missbrauch eindämmen wollen, müssen wir aus Sicht der Bindungsforschung die Familien und ihre Bindungsfähigkeit stärken, anstatt den Kindern durch vorzeitige Trennung Verletzungen zuzufügen, ihre Bindungsfähigkeit zu schwächen und damit den Boden für weitern Missbrauch zu bereiten.
Zum komplexen Thema, wie Kindheit erfahren wird und welche Auswirkungen dies auf die weitere Lebensentwicklung hat, wird neben Prof. Gordon Neufeld von zahlreichen, international renommierten Referenten auf der Tagung „Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ erläutert. Die Tagung findet statt vom 11.-13. Juni 2010 an der Universität in Düsseldorf und wird veranstaltet vom Familiennetzwerk in Kooperation mit namhaften Partnern.
Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird.
Familiennetzwerk Deutschland
Hollernstr. 109
21723 Hollern
Maria Steuer
Tel.: 0173 / 8692741
info@familie-ist-zukunft.de
Die ungekürzte Stellungnahme sowie Informationen zu dem Kongress, auf dem Prof. Neufeld sprechen wird, findet sich im Anhang (unter http://bildunginfreiheit.blogger.de/files)
Außerdem im Anhang die einladung zu der Tagung vom 11.-13.Juni 2010 an der Universität Düsseldorf, wo Prof. Neufeld über "Ohne bindung keine bildung" spricht und ein Seminar über "Aggression, Mobbing, Amok - was ist mit unseren Kindern los?" gibt. Ich selbst halte einen Vortrag über "Eltern als Bildungsträger"
Kanadischer Bindungsforscher erläutert, wie sexueller Missbrauch entsteht
Hauptursache ist gestörte Bindungsfähigkeit
Gordon Neufeld, einer der renommiertesten Entwicklungspsychologen Nordamerikas legt die psychologischen Ursachen für das Entstehen sexuellen Missbrauchs dar.
Ein starker Führungsanspruch ("Alpha-Instinkt") geht normalerweise mit dem Drang einher, Schwächere zu beschützen. Wer in der frühen Kindheit gehäuft seelische Kränkungen erfährt, verliert jedoch oft diesen natürlichen Fürsorglichkeits-Trieb und ist damit prädestiniert dafür, Schutzbefohlene auszunutzen. Ausdruck dieser Störung des Missbrauchstäters ist das Streben nach absoluter Überlegenheit in seinen Beziehungen: statt Schwächere zu schützen und zu fördern, stärkt er sein Selbstwertgefühl, indem er seine Opfer systematisch bloßstellt, demütigt und ausnutzt. Der sexuelle Bereich ist ein perfektes Umfeld, um Unterwerfung und Verehrung einzufordern.
„Beim sexuellen Missbrauch geht es nicht um Erfüllung, sondern hauptsächlich um Macht. Der Täter will sich als mächtig erleben, indem er die Verletzlichkeit Schutzbefohlener ausnutzt.“ ergänzt Dagmar Neubronner, Mitarbeiterin des Neufeld Institutes.
Deswegen wählen die Täter Kinder mit schwach ausgeprägtem Alpha-Instinkt, die wenig Selbstvertrauen haben und kein Gefühl dafür, wann ihre Grenzen verletzt werden. Diese Kinder halten still und sprechen nicht über das, was ihnen widerfährt. Denn ihnen fehlt ein Mensch, zu dem sie eine so tiefe Beziehung entwickeln konnten, dass sie es wagen, sich ihm anzuvertrauen. Kinder, die in geborgenen Familiensituationen aufwachsen, entwickeln den nötigen Selbstschutzinstinkt eher, als Kinder, die durch vorzeitige Trennung von ihren Eltern in ihrer Bindungsfähigkeit verletzt wurden.
Wenn wir den Missbrauch eindämmen wollen, müssen wir aus Sicht der Bindungsforschung die Familien und ihre Bindungsfähigkeit stärken, anstatt den Kindern durch vorzeitige Trennung Verletzungen zuzufügen, ihre Bindungsfähigkeit zu schwächen und damit den Boden für weitern Missbrauch zu bereiten.
Zum komplexen Thema, wie Kindheit erfahren wird und welche Auswirkungen dies auf die weitere Lebensentwicklung hat, wird neben Prof. Gordon Neufeld von zahlreichen, international renommierten Referenten auf der Tagung „Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ erläutert. Die Tagung findet statt vom 11.-13. Juni 2010 an der Universität in Düsseldorf und wird veranstaltet vom Familiennetzwerk in Kooperation mit namhaften Partnern.
Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird.
Familiennetzwerk Deutschland
Hollernstr. 109
21723 Hollern
Maria Steuer
Tel.: 0173 / 8692741
info@familie-ist-zukunft.de
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Freie Schulen in Bremen - Petition
dagmar neubronner, 10:12h
Die derzeitige Bildungssenatorin in Bremen hat ihr Amt mit dem Anspruch angetreten, keine weitere freie Grundschule mehr zu genehmigen (und Freilernen erst recht nicht) - das macht die Gründung freier Schulen noch schwieriger als sowieso schon. Ich habe die Petition bereits unterzeichnet und gebe hiermit eine Bitte der Schulgründer weiter...
> BITTE WEITER VERBREITEN
>
> Liebe Freundinnen und Freunde,
>
> seit drei Jahren bemühen wir uns, eine freie Alternativschule in Bremen zu gründen. Sie soll ein überschaubares, demokratisches Gemeinwesen sein, das alle Beteiligten, also Kinder, Eltern und PädagogInnen, selbst gestalten. Die Bildungssenatorin will unsere Freie Schule Bremen jedoch unbedingt verhindern. Ende Februar haben wir einen Prozeß gegen die Behörde vor dem Bremer Verwaltungsgericht gewonnen, und das Gericht hat unserem Schulkonzept ganz klar das notwendige besonderes pädagogisches Interesse bescheinigt. Dennoch will Frau Jürgens-Pieper uns das Grundrecht auf Errichtung einer freien Schule nicht gewähren. Deshalb haben wir zusammen mit dem Humanistischen Verband, dessen Humanistische Schule ebenfalls nicht genehmigt werden soll, eine Petition in die Bürgerschaft eingereicht. Die Bürgerschaft soll die Senatorin auffordern, beide Schulen nicht länger zu verhindern, sondern zu unterstützen.
>
> Nun sind wir darauf angewiesen, dass möglichst viele unsere Petition unterzeichnen das geht ganz einfach online:
> Auf die Internetseite gehen:
> https://petition.bremische-buergerschaft.de/
> die Petition Zulassung von freien Alternativschulen anklicken, dann Diese Petition unterstützen , und dort unterhalb des Petitionstextes das entsprechende Formular ausfüllen.
>
> VIELEN DANK!
>
> Die Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichtes findet sich unter: http://verwaltungsgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/09K1797-U01.PDF
>
> Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung!
>
> Herzliche Grüße
> Silja Samerski und Sven Golchert
>
> Freie Schule Bremen e.V.
> Fesenfeld 104
> 28203 Bremen
> info@freie-schule-bremen.de
> www.freie-schule-bremen.de
>
> Freie Schule Bremen e.V.
> Kto. 11019353
> BLZ 29050101, Bremer Sparkasse
>
> Nächster Stammtisch Freie Bildung: 12.4. 20:30 Uhr im Goldenen Hirsch
> _______________________________________________
> BITTE WEITER VERBREITEN
>
> Liebe Freundinnen und Freunde,
>
> seit drei Jahren bemühen wir uns, eine freie Alternativschule in Bremen zu gründen. Sie soll ein überschaubares, demokratisches Gemeinwesen sein, das alle Beteiligten, also Kinder, Eltern und PädagogInnen, selbst gestalten. Die Bildungssenatorin will unsere Freie Schule Bremen jedoch unbedingt verhindern. Ende Februar haben wir einen Prozeß gegen die Behörde vor dem Bremer Verwaltungsgericht gewonnen, und das Gericht hat unserem Schulkonzept ganz klar das notwendige besonderes pädagogisches Interesse bescheinigt. Dennoch will Frau Jürgens-Pieper uns das Grundrecht auf Errichtung einer freien Schule nicht gewähren. Deshalb haben wir zusammen mit dem Humanistischen Verband, dessen Humanistische Schule ebenfalls nicht genehmigt werden soll, eine Petition in die Bürgerschaft eingereicht. Die Bürgerschaft soll die Senatorin auffordern, beide Schulen nicht länger zu verhindern, sondern zu unterstützen.
>
> Nun sind wir darauf angewiesen, dass möglichst viele unsere Petition unterzeichnen das geht ganz einfach online:
> Auf die Internetseite gehen:
> https://petition.bremische-buergerschaft.de/
> die Petition Zulassung von freien Alternativschulen anklicken, dann Diese Petition unterstützen , und dort unterhalb des Petitionstextes das entsprechende Formular ausfüllen.
>
> VIELEN DANK!
>
> Die Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichtes findet sich unter: http://verwaltungsgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/09K1797-U01.PDF
>
> Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung!
>
> Herzliche Grüße
> Silja Samerski und Sven Golchert
>
> Freie Schule Bremen e.V.
> Fesenfeld 104
> 28203 Bremen
> info@freie-schule-bremen.de
> www.freie-schule-bremen.de
>
> Freie Schule Bremen e.V.
> Kto. 11019353
> BLZ 29050101, Bremer Sparkasse
>
> Nächster Stammtisch Freie Bildung: 12.4. 20:30 Uhr im Goldenen Hirsch
> _______________________________________________
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Dienstag, 23. März 2010
Fall Sontowski niedergelegt!
dagmar neubronner, 22:44h
Mit Freude und Zufriedenheit gebe ich die nachstehende Information weiter.
Zur Erinnerung: Der asthmakranke achtjährige Tarek bekam immer, wenn er zur Schule ging, schwere Gesundheitsprobleme und war deswegen ständig krankgeschrieben. Die Eltern beschlossen, ins benachbarte Ausland umzuziehen, um dort Tarek in Ruhe zu Hause lernen lassen zu können.
Als die Mutter sich und ihren Sohn polizeilich abmeldete, wurde ihr nicht nur rechtswidrig die Aushändigung des Kinderausweises verweigert, sondern zwei Stunden später stand eine Jugendamtsmitarbeiterin vor der Tür und bedrängte verbal die Mutter, sie dürfe Deutschland nicht verlassen.
Die Eltern verließen Deutschland augenblicklich und leiteten sofort rechtliche Schritte ein, hier nun das Ergebnis:
"Eine gute Nachricht die ihr alle hoffentlich genauso schnell verbreiten werdet wie zuvor den Fall selber.
In der heutigen Anhörung, zu der die Großmutter von Tarek Sontowski sich entschlossen hatte zu gehen, wurde vom Richter beschlossen, den Fall niederzulegen.
Er fragte noch, warum Tarek nicht zur Schule ginge doch Familie Sontowski verwies entschlossen auf die Akten, in denen bereits alles vorgetragen wurde.
Lediglich die neue Adresse im nahen Ausland wollte der Richter noch bekommen, um dann den Fall niederlegen zu können.
Familie Sontowski hatte eine Schutzschrift hinterlegt bevor es zur Anzeige durch das Jugendamt kam, und danach sofort alle wichtigen Schritte getan die zu machen waren: auf Datenschutz verwiesen,
Beschwerden eingereicht und die Behörden damit in die Schranken verwiesen.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern herzlich, es zeigt wie man gemeinsam mit den richtigen rechtlichen Mitteln weit kommen kann. Das
Tarek nicht in Deutschland selber so frei sein kann ist traurig, doch je mehr Fälle gewonnen werden, desto großer wird die Gemeinschaft, das Verstehen auch von Außenstehenden und das Interesse der Bürger an
solchen Fällen. "
Zur Erinnerung: Der asthmakranke achtjährige Tarek bekam immer, wenn er zur Schule ging, schwere Gesundheitsprobleme und war deswegen ständig krankgeschrieben. Die Eltern beschlossen, ins benachbarte Ausland umzuziehen, um dort Tarek in Ruhe zu Hause lernen lassen zu können.
Als die Mutter sich und ihren Sohn polizeilich abmeldete, wurde ihr nicht nur rechtswidrig die Aushändigung des Kinderausweises verweigert, sondern zwei Stunden später stand eine Jugendamtsmitarbeiterin vor der Tür und bedrängte verbal die Mutter, sie dürfe Deutschland nicht verlassen.
Die Eltern verließen Deutschland augenblicklich und leiteten sofort rechtliche Schritte ein, hier nun das Ergebnis:
"Eine gute Nachricht die ihr alle hoffentlich genauso schnell verbreiten werdet wie zuvor den Fall selber.
In der heutigen Anhörung, zu der die Großmutter von Tarek Sontowski sich entschlossen hatte zu gehen, wurde vom Richter beschlossen, den Fall niederzulegen.
Er fragte noch, warum Tarek nicht zur Schule ginge doch Familie Sontowski verwies entschlossen auf die Akten, in denen bereits alles vorgetragen wurde.
Lediglich die neue Adresse im nahen Ausland wollte der Richter noch bekommen, um dann den Fall niederlegen zu können.
Familie Sontowski hatte eine Schutzschrift hinterlegt bevor es zur Anzeige durch das Jugendamt kam, und danach sofort alle wichtigen Schritte getan die zu machen waren: auf Datenschutz verwiesen,
Beschwerden eingereicht und die Behörden damit in die Schranken verwiesen.
Wir bedanken uns bei allen Unterstützern herzlich, es zeigt wie man gemeinsam mit den richtigen rechtlichen Mitteln weit kommen kann. Das
Tarek nicht in Deutschland selber so frei sein kann ist traurig, doch je mehr Fälle gewonnen werden, desto großer wird die Gemeinschaft, das Verstehen auch von Außenstehenden und das Interesse der Bürger an
solchen Fällen. "
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